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Seit dem in meinem Verwandtenkreis nach langen qualvollen Jahren in Pflege jemand starb, mache ich es mir hier zur Aufgabe, aufzuklären und anderen bei diesem Thema zu helfen. Vor allem wie man sich und sein mühevoll angespartes Geld und das seiner Kinder schützt!
Wenn Sie sich selbst um die Pflege Ihres Partners oder Eltern kümmern ist dies ein 24h Job. Und wie verdienen Sie dann Ihren Lebensunterhalt?
Sollten Sie keine Absicherung haben, müssen Sie Ihr Vermögen, Altersversorgung und Ihren Immobilienbesitz auflösen.
Auf dieser Webseite erläutere ich Ihnen:
Welche Pflegestufen es gibt wie man darin eingestuft wird
Was Sie vom Staat erwarten können
Wie Sie sich dagegen schützen können
Wer Ihnen helfen kann
Irrtümer
Die gesetzliche Absicherung reicht bei weitem nicht aus!
Experten gehen davon aus, dass sich bis zum Jahr 2030 die Anzahl der Pflegebedürftigen verdoppeln wird. Schon heute erhält fast jeder vierte Bundesbürger zwischen 70 und 79 Jahren Pflegeleistungen. Und dieser Prozentsatz wird sich weiter erhöhen, da die Menschen immer älter werden. Mit einer Erhöhung der gesetzlichen Leistungen ist also nicht zu rechnen - ganz im Gegenteil.
Pflegeleistungen sind sehr teuer! Ein Heimplatz bei Pflegestufe III kann schnell mal 3.500 Euro im Monat kosten. Vom Staat erhalten Sie aber nur maximal 1.510 Euro. Für die restliche Summe müssen Sie selbst, bzw. Ihre Familienangehörigen aufkommen. So werden schnell private Vermögen aufgebraucht und oftmals ist der Gang zum Sozialamt die letzte Möglichkeit. Deshalb empfiehlt es sich, rechtzeitig mit einer privaten Pflegeversicherung vorzusorgen - je eher, desto besser. Denn je früher Sie einsteigen, desto günstiger sind Ihre monatlichen Beiträge.
Wenn Sie pflegebedürftig werden, übernimmt die soziale Pflegeversicherung je nach Pflegestufe nur einen Teil der Kosten. Den Rest müssen Sie selbst bzw. Ihre Angehörigen zahlen.
Mit einer privaten Pflegeversicherung sorgen Sie für diesen Fall vor.
Rufen Sie mich an, ich erstelle Ihnen ein Angebot zur Pflegeversicherung.
Tel.: 089-21759220
Was kostet mich der Pflegefall?
Die monatlichen Kosten können zwischen einigen Hundert Euro liegen für Hilfeleistungen bei beschwerlichen Hausarbeiten oder für Besorgungen und über 3.000 Euro im Monat für einen Platz im Pflegeheim.
Wer bezahlt das eigentlich wenn ich pflegebedürftig werde?
Für die Pflegekosten, die über der staatlichen Zuzahlung liegen, müssen Sie selber aufkommen. Reicht Ihre Rente und Ihr Erspartes nicht aus, müssen Ihre unmittelbaren Verwandten, z.B. Ihre Kinder, für Sie zahlen.
Mit diesen Leistungen kann ich durch die zusätzliche Pflegeversicherung rechen
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- Verbrauchsmittel zur Pflege - Pflegesachleistungen und Pflegegeld - Unterstützung für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes - Teilstationäre Tages- und Nachtpflege - Vollstationäre Pflege (Pflegeheim) | |
Gerne erstelle ich Ihnen ein kostenloses Angebot zu Ihrer Pflegeversicherung.
Sprechen Sie mich einfach an: |